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Formation Continue du Supérieur

7 janvier 2012

Local Options Help Slow Africa's Brain Drain

http://graphics8.nytimes.com/images/misc/nytlogo152x23.gifBy D.D. GUTTENPLAN. When Kessewaa Brown, an official at Standard Chartered Bank in Accra, Ghana, decided she wanted to go back to school to improve her career prospects, her options were limited.
“I have two kids. My youngest is still living at home, and so I needed a program where I didn’t have to quit my job or leave my family,” she said.
Like many professionals in Africa, she considered enrolling in a remote program for a degree from a British or American university. However, she worried about the lack of human interaction. “It’s different when you have the professor right in front of you, and you are able to debate the issues,” she said.
Abiodun Afinowi, a Nigerian management consultant based in Lagos, said that after two degrees from local universities he was looking for a program with a more global reputation. But he, too, was reluctant to leave his business. “I can’t afford to take a year or two to study in the U.S.,” he said.
Instead, both Ms. Brown and Mr. Afinowi joined the first class of students on a new executive M.B.A. program offered by Ceibs, the China Europe International Business School, at its campus in Accra, graduating in December 2010. Founded as a joint venture by the European Commission, the Chinese ministry of foreign trade, and Shanghai Jiao Tong University, Ceibs quickly became one of the most highly regarded business schools in the world.
“Our alumni oversee about 5 percent of China’s Gross Domestic Product,” said John Quelch, the school’s dean.
A former associate dean at the Harvard Business School, Mr. Quelch, who also served as dean of the London Business School, was in Britain in December to collect an O.B.E. from Queen Elizabeth. “One of the purposes of Ceibs is to challenge American dominance,” he said in an interview during his visit.
Although there have been Western-backed universities in Africa before — the American University in Cairo dates to 1919 — most arose out of missionary impulses, a trend that continues with Daystar in Kenya, founded by American Protestant missionaries, and Strathmore, also in Kenya, whose founders were members of the conservative Catholic group Opus Dei. The Ceibs program in Accra is completely secular, as is a new branch of Pittsburgh’s Carnegie Mellon University that is set to open in Kigali, Rwanda, this month.
Offering master’s degrees in engineering and information technology, the program has the backing of the government of Rwanda and the African Development Bank, which is hoping to use it as the model for a string of centers across the continent. As with the Ceibs program, which flies in faculty members from Shanghai and Beijing, students will study with Carnegie Mellon faculty. “We are offering Carnegie Mellon credits towards a Carnegie Mellon degree,” said Bruce Krogh, professor of electrical engineering and the new program’s director.
Do such ambitious ventures portend the start of an academic scramble for Africa reminiscent of the rivalry between the great powers at the beginning of the past century? Alex Vines, head of Africa programs at the Royal Institute of International Affairs in London, thinks they might.
“Given the state of higher education in Africa, the huge growth in demand and a rapidly growing middle class, I think this is just the beginning,” he said. “There are state universities and private providers already there. But they can’t guarantee either quality or the recognized status that students want. And you have to remember, Africa has the fastest-growing population of young people in the world.”
The Ceibs Web site is unabashed about the advantages of being “a ‘first mover’ in this uncharted region.” But Pedro Nueno, the president of Ceibs, said, “I don’t think in Africa you can talk about competition. There’s so much to be done.”
Postgraduate education in Africa today, he said, reminds him of “when I started in China in 1984 — there was no competition at all.” The opportunity to be in at the start also appealed to Carnegie Mellon. Mr. Krogh, who will be moving from Pittsburgh to Kigali, said that while the initial class will be limited to 40 students, “we hope to ramp up fairly quickly to 150 students and a faculty of 15 based in Rwanda.”
The university has a 10-year contract with the Rwandan government, which has agreed to meet all the costs of the new venture, and to allow Carnegie Mellon total control over admissions and curriculum. Tuition will be the same as at Carnegie Mellon’s other campuses, $37,800 a year, a figure Mr. Krogh described as “outrageously expensive for Africa.”
7 janvier 2012

Beendet Bologna! Nicht Einheitlichkeit, sondern Vielfalt präge die Universität!

http://survey.nuggad.net/c/img-sitelogoskyscraper/s:Styria:diepresse.com/logo.pngVon RUDOLF TASCHNER. Nur bei Studien, deren Nutzen manifest ist, soll sich der Staat um Vergleichbarkeit bemühen und in die Gestaltung eingreifen. Sonst aber sollte er volle Freiheit walten lassen.
Sagen wir es ohne Umschweife: „Bologna“, jenes nach der Geburtsstadt der europäischen Universität benannte ehrgeizige Projekt zur Schaffung eines einheitlichen Hochschulraums auf dem Kontinent, hat die in es gesetzten Erwartungen rundum nicht erfüllt: Der Aufschwung zur Elite ist ferner denn je. Die Mobilität der Studenten blieb weit hinter den Erwartungen zurück.
Das Studium wurde vom Streben nach Bildung zum in unzähligen Prüfungen bescheinigten Erwerb von Kompetenzen verfremdet. Vor allem: Die Zahl gedruckter Exposés ist Legion. Aber kaum jemand liest sie, kann man von den meisten doch nur erwarten, dass pfiffig abgeschrieben und zitiert wurde.
(Ein kluger Rat für jene, die sich ihre Dissertation bei einem „Ghost“ bestellen und sie erst bei einer unerwarteten Kontrolle zum ersten Mal lesen – und treuherzig behaupten, die Arbeit auf mehreren Dutzend Datenträgern verteilt zu haben. Am besten sagt man: „Ich wusste offensichtlich später auch nicht mehr, an welchem Text ich selbst bereits gearbeitet hatte, welcher Text mein eigener und welcher möglicherweise ein Fremdtext war, insbesondere beim Zusammenfügen dieser Bruchstücke.“)
Vor Jahrzehnten war man ehrlicher: Man vergab Doktorate in den Rechtswissenschaften und in der Medizin, ohne eine Dissertation zu verlangen. Das Studium war anspruchsvoll genug, um den Doktortitel rechtfertigen zu können. Vor allem war es für die Gesellschaft wichtig zu wissen, dass die mit dem Dr. iur. oder Dr. med. benannten Personen in der Tat nach allen Regeln ihrer Wissenschaft umfassend ausgebildete Juristen oder Mediziner sind.
Dies führt zu einem ganz anderen Bild, als es „Bologna“ vorschwebt: dass die Universität, auf ihrer Tradition ruhend, für Gegenwart und Zukunft wegweisend wirkt.
Für die Gegenwart: Darunter fallen die Studien, bei denen der unmittelbare Nutzen manifest ist: jene klassischen der Medizin und Jurisprudenz, dazu die Technik, die Ökonomie, die Lehramtsstudien und einige weitere wie Bodenkultur oder Veterinärwesen. Fraglos hat hier der Staat vitales Interesse und daher – unabhängig von „Bologna“ – sowohl Eingriffsrecht als auch Gestaltungspflicht, dass eine gediegene und forschungsgeleitete Lehre erfolgt; wobei in der Medizin neben Forschung und Lehre noch die Betreuung von Patienten als dritte Säule hinzutritt. Dass in diesem Zusammenhang im aktuellen Fall des AKHs Wien um eine verhältnismäßig geringe Summe von neun Millionen Euro bis zu einem Streik hin gerungen wird, zeigt das Ungleichgewicht in der Wertschätzung der Disziplinen.
Für die Zukunft: Studien, bei denen die Anwendbarkeit der Ergebnisse nicht zentral ist, sind in ihrer Lehre und Forschung völlig frei – Bevormundung à la „Bologna“ ist hinderlich. Nicht der einheitliche, sondern der vielfältig gestaltete Hochschulraum müsste das Ziel sein: In Wien wird Altphilologie anders gelehrt als in Berlin, die Philosophie in Graz setzt andere Schwerpunkte als in Bologna – nur so wird Mobilität attraktiv.
Allerdings dürfen diese „reinen“ Disziplinen vom Staat bloß eine Basisfinanzierung erwarten, deren Höhe davon abhängt, wie sehr die Gesellschaft das jeweilige Fach schätzt. Worauf es dabei ankommt, ist es, den Gehalt der Disziplin öffentlich bündig darzulegen.

7 janvier 2012

Universitas semper reformanda

http://www.wienerzeitung.at/_em_daten/wzo/_layout/wz_logo.pngVon Hans Pechar. Nach der römisch-katholischen Kirche ist die Universität die europäische Institution mit der längsten Lebensdauer. Warum, so fragen Kritiker der jüngsten hochschulpolitischen Entwicklungen, wird diese offenbar erfolgreiche Einrichtung nun einem Reformstakkato unterworfen, der sie seit Jahrzehnten nicht zur Ruhe kommen lässt? Aber abgesehen davon, dass die Krise der katholischen Kirche kein schlechtes Beispiel für die Folgen lange währender Reformresistenz abgibt, ignoriert dieses Argument die tief greifenden Transformationen, mit denen die europäische Universität in ihrer langen Geschichte auf existenzbedrohende Krisen reagiert und sich mehrfach "neu erfunden" hat.
Eine erste schwere Krise trat zu Beginn der frühen Neuzeit auf, als die Universitäten im Zuge der Religionskonflikte ihre gesamteuropäische Identität zu Gunsten einer Anbindung an die entstehenden Territorialstaaten aufgaben. Die ökonomischen und politischen Revolutionen des ausgehenden 18. und frühen 19. Jahrhunderts haben dann einen Umbruch ausgelöst, in dessen Verlauf die Forschungsuniversität entstand, welche nicht nur das Wissen der Vergangenheit aufbewahrt und weitergibt, sondern ihre Hauptaufgabe in der Produktion neuen Wissens sieht.
Gewiss, das waren "Jahrhundertreformen", die den Universitäten genügend Zeit zur Transformation an die veränderten sozialen Gegebenheiten ließen. Die Belastungen, die daraus erwachsen, dass sich die hochschulpolitischen Reformzyklen nun im selben Takt beschleunigt haben wie der gesellschaftliche Wandel insgesamt, sind nicht zu übersehen. Erschwerend für die österreichischen Universitäten ist, dass sie gegenwärtig in den Strudel der jüngsten, durch Globalisierung und Digitalisierung ausgelösten Umbrüche hineingeraten, ohne noch den davor liegenden Umbruch, in dessen Verlauf die US-amerikanische Universität zum weltweit dominanten Modell wurde, umfassend nachvollzogen zu haben.
Um 1900 waren die deutschsprachigen Universitäten - darunter einige österreichische - am Zenit ihres Ruhms. Wären damals schon Rankings in Mode gewesen, hätten sie die Spitzenplätze eingenommen. Aber im Nachhinein betrachtet verdeckte ihr Erfolg bei den Nobelpreisen den Umstand, dass sich ein Paradigmenwechsel anbahnte, der in wenigen Jahrzehnten eine bis dahin unbekannte Dynamik entfaltete: der Durchbruch der Massenuniversität und das Entstehen der Großforschung.
Es war die US-Universität, die sich zuerst gegenüber den Qualifikationsbedürfnissen breiter Schichten öffnete und dem Umstand Rechnung trug, dass moderne Gesellschaften in immer mehr Bereichen auf die Ausbildungs- und Forschungsleistungen der Universitäten angewiesen sind. Hier wurde die gegen Ende des 19. Jahrhunderts einsetzende ökonomische Nachfrage nach universitärer Forschung als Chance begriffen und nicht als Angriff auf die eigentliche Bestimmung dieser Institution. Im deutschsprachigen Raum dagegen pflegten die Universitäten noch lange eine geistesaristokratische Attitüde und bezogen ihre Identität daraus, sowohl zu den "Massen" wie zu den praktischen Dingen auf Distanz zu gehen.
Ab den 1960er Jahren, vor allem im Zuge der sozialdemokratischen Reformpolitik der 1970er, hat das österreichische Hochschulsystem den Anschluss an diese Entwicklungen gesucht und dabei beachtliche Erfolge erzielt. Behindert wurde dieser Prozess zum einen durch ein vormodernes Verständnis der "Akademiker" als eines homogenen Bildungsstandes, der sich vom Rest der Bevölkerung trennscharf unterscheidet. Auf konservativer Seite drückt sich das in einer tief sitzenden Abneigung gegen "zu viel" tertiäre Bildung aus, während viele Linke glauben, die Hochschulexpansion würde zu einer Demokratisierung geistesaristokratischer Ideale führen. In der Wirklichkeit geht die Ausdehnung tertiärer Bildung aber mit neuen Formen der Differenzierungen einher. Die surrealen Debatten über den offenen Hochschulzugang lassen erkennen, dass diese Botschaft noch immer nicht bei allen hochschulpolitischen Akteuren angekommen ist.
Zweitens hielt die Reformpolitik auch zu einem Zeitpunkt am kulturstaatlichen Modell machtgeschützter akademischer Autonomie fest, als es seiner Substanz längst beraubt war. Dieses Modell, in dem der Staat die Universitäten fördert, ohne ihnen Bedingungen zu stellen, war auf die kleinen Elitesysteme des 19. Jahrhunderts zugeschnitten. Mit Beginn der Hochschulexpansion hat es die staatliche Hochschulpolitik de facto aufgekündigt und die Universitäten zunehmend als Motor ökonomischer Entwicklung betrachtet. Der Staat war kein wohlwollender Patron mehr, sondern hat sich zunehmend dirigistisch verhalten.
In der Aufbruchstimmung der frühen 1970er Jahren blieben die inneren Widersprüche dieser Konstruktion verborgen. Aber in den 1980ern machten sie sich umso heftiger im Ruf nach mehr Autonomie Luft. Doch merkwürdig, als ein Paradigmenwechsel in der staatlichen Hochschulpolitik den Weg für erweiterte Universitätsautonomie freimachte, stieß das bei großen Teilen des akademischen Personals auf heftigen Widerstand. Nicht selten bei denselben Personen, die der Politik und der Bürokratie pauschal Unfähigkeit und Wissenschaftsfeindlichkeit unterstellten. Aber mit der Perspektive universitärer Autonomie konfrontiert, klammerten sie sich am Rockzipfel der Ministerialbürokratie fest und klagten, der Staat würde sich seiner Verantwortung entziehen. Noch heute sitzen viele im Schmollwinkel und trauern der guten alten Zeit nach, in der paritätisch besetzte Gremien heroische Beschlüsse fassten, die dann vom Ministerium souverän ignoriert wurden.
6 janvier 2012

Les employeurs boudent l'apprentissage

http://static.lentreprise.com/images/titles/lentreprise.com.pngPar Anne Bariet. Les PME ont l'intention de recruter moins d'apprentis en 2012 selon le quatrième baromètre annuel Apprentis d'Auteuil/Ipsos, rendu public, le 5 janvier. En cause: la crise, l'inadéquation des profils des candidats mais aussi l'opacité de son financement.
Mauvaise nouvelle pour Nadine Morano, ministre chargée de l'Apprentissage et de la Formation professionnelle. Alors que la réforme de la taxe d'apprentissage, qui porte le relèvement du quota d'alternants à 4% de l'effectif (contre 3% en 2011), est entrée en vigueur le 1er janvier 2012, le baromètre annuel Apprentis d'Auteuil/Ipsos (1) met à mal les intentions de l'exécutif. 40% des chefs d'entreprises interrogés prévoient d'avoir moins recours à l'apprentissage cette année. Cette décrue touche plus particulièrement les formations techniques de niveau 5 (CAP et BEP).
Difficile, dans ce contexte, d'espérer passer de 600 000 à 800 000 apprentis d'ici à 2015.
La crise est passée par là et avec elle les besoins de recrutements s'estompent. Mais la conjoncture économique n'explique pas tout. 54% des employeurs pointent également "l'inadéquation des profils des candidats "qui recouvre "l'insuffisante adaptation des apprentis au monde de l'entreprise" (29%) mais aussi le manque de candidats (25%). Ils dénoncent également la lourdeur de la charge salariale (22%) et la complexité administrative (15%).
Opacité.
Par ailleurs, le manque de transparence sur l'utilisation de la taxe d'apprentissage (0,5% de la masse salariale) est vivement critiqué. 71% des dirigeants ne connaissent pas très bien le fonctionnement de cet impôt qui peut pourtant être dispensé librement. Et plus d'un tiers ne sait pas à quel organisme collecteur est versée leur taxe. Pour Xavier Delattre, directeur des ressources à Apprentis d'Auteuil, "il sera sans doute nécessaire de réformer le montage de cette taxe, aujourd'hui extrêmement compliqué, pour concrétiser le lien des chefs d'entreprise avec l'apprentissage".
(1) Baromètre réalisé par téléphone entre le 28 novembre et le 7 décembre 2011 par l'Ipsos auprès de 301 dirigeants de PME de 1 à 499 salariés.
http://static.lentreprise.com/images/titles/lentreprise.com.png Af Anne Bariet. SMV'erne har til hensigt at ansætte færre lærlinge i 2012 i henhold til den fjerde årlige undersøgelse Lærlinge af Auteuil / Ipsos, udgivet den 5. januar. Årsagen til krisen, utilstrækkeligheden af profilerne af kandidaterne, men også opaciteten for dens finansiering. Dårlige nyheder for Nadine Morano, minister med ansvar for læring og uddannelse. Mens reformen af læretid skat, hvilket bringer stigningen i kvoten alternativ til 4% af arbejdsstyrken (mod 3% i 2011) trådte i kraft den 1. januar 2012, den årlige barometer Lærlinge af Auteuil/Ipsos undergraver intentionerne i den udøvende magt. Mere...
5 janvier 2012

STRATOM - stratégie territoriale pour les Outre-mer

http://media.enseignementsup-recherche.gouv.fr/image/Stratom/51/2/logo_stratom_201512.79.jpgLa stratégie territoriale pour les Outre-mer (STRATOM) est une des premières séquences de mise en œuvre de la stratégie nationale de recherche et d'innovation (S.N.R.I.) à l'échelle territoriale. Elle aboutira à l'élaboration d'un référentiel partagé pour la stratégie territoriale ultramarine et facilitera la mise en cohérence des politiques publiques sur ces territoires. Télécharger la Brochure STRATOM.
Une vision de l'évolution des territoires

Dans le prolongement de la stratégie nationale de recherche et d'innovation (S.N.R.I), le ministère de l'Enseignement supérieur et de la Recherche (M.E.S.R.) a engagé une réflexion à l'échelle territoriale. Objectif : projeter, à l'horizon 2020, une vision de l'évolution des territoires en matière d'enseignement supérieur et de recherche.
Cette projection vise notamment à fournir la référence nécessaire à la contractualisation des établissements d'enseignement supérieur et des organismes de recherche soutenus par l'Etat.
Vers un référentiel partagé pour la stratégie territoriale ultramarine

La réflexion stratégique concernant l'Outre-mer (STRATOM) figure au rang des premières séquences de mise en œuvre de la S.N.R.I. à l'échelle territoriale. Il s'agit d'élaborer un référentiel partagé pour la stratégie territoriale ultramarine et de faciliter la mise en cohérence des politiques publiques sur ces territoires.
La STRATOM s'appuie sur les travaux déjà effectués dans le cadre des Etats généraux de l'Outre-mer et des Stratégies régionales d'innovation. Elle s'inscrit dans le prolongement du Grenelle de la mer qui recommande de mobiliser la formation, la recherche et l'innovation pour tourner résolument l'Outre-mer vers son espace marin. Elle prend également en compte la demande territoriale en appui au développement exprimée par les schémas de développement économique.
Quelques points-clés

- Les attentes des acteurs ultra-marins sont fortes et la France, comme l’Union européenne, se doivent d’y répondre.
- Face à la complexité institutionnelle, la coordination entre les acteurs et l’exigence de qualité dans les choix pédagogiques, scientifiques et technologiques apparaissent comme les principaux leviers d’action pour développer les territoires d’Outre-mer.
- L’identification de nombreux enjeux communs aux différents territoires montre tout l’intérêt de la mise en place d’actions de recherche conjointes, capables d’améliorer la visibilité et par conséquence l’attractivité des territoires pour l’enseignement supérieur, la recherche et l’innovation.
- La mise en œuvre des propositions de la STRATOM doit être accompagnée, dans la durée, par les services de l’Etat et les opérateurs publics. Elle devra en outre s’appuyer sur des indicateurs de suivi qui seront validés en concertation avec les acteurs locaux.
Extraits
Les enjeux-clés pour l’enseignement supérieur, la recherche et l’innovation

Trouver l’équilibre entre offre de formation, accès à la formation et développement d’une recherche propre est rendu particulièrement difficile par la dispersion et l‘isolement géographique de ces territoires. Cela constitue un défi important pour les universités d’Outre-mer qui doivent offrir une formation en phase avec les aspirations des personnes et les besoins de l’économie locale, et s’appuyant sur des compétences en recherche. L’ouverture vers les pays voisins est une piste prometteuse pour répondre à cet enjeu.
Une évolution positive mais des efforts de structuration à poursuivre

Etat et collectivités affichent la même volonté de développer et de structurer le potentiel ultramarin. Cela s’est traduit, par exemple, par une augmentation de 33%, contre 22% en moyenne nationale, du budget de l’Université Antilles-Guyane qui réunit trois régions ou encore par un engagement des collectivités dans les infrastructures et les coopérations internationales.
Améliorer la coordination à tous les niveaux

L’université a vocation à animer une instance de coordination par territoire afin de définir des objectifs communs et plans d’action coordonnés ou mutualisés entre tous les acteurs, dont les alliances de recherche. Un référent outre-mer par organisme de recherche est souhaité sur chaque territoire. Les organismes membres d’une même alliance pourront choisir un référent commun pour faciliter la coordination.
Inscrire la recherche et l’enseignement supérieur dans la stratégie ultra-marine de l’Union européenne

La recherche et la formation doivent faire partie des priorités de la stratégie ultra-marine de l’Union Européenne. Une reconnaissance spécifique européenne du type « Pôle d’excellence ultra-marin » ou « Centre de connaissance RUP/PTOM » permettrait de relever leur attractivité, et de promouvoir les atouts uniques et la valeur ajoutée de ces territoires à l’échelle européenne.
Développer les coopérations internationales

Il convient d’élargir le périmètre d’influence des universités, en partenariat avec les organismes, vers le bassin régional ou les pays émergents ou les grandes nations scientifiques du voisinage Cette démarche d’ouverture est une clé pour la constitution de la masse critique.
L’Université de la Polynésie française a bien intégré cette prise en compte de la demande sociétale par la consultation des services territoriaux compétents. Les organismes de recherche effectuent des enquêtes auprès des professionnels et le gouvernement de la Polynésie française a mis en place des accords-cadres avec chacun des organismes de recherche présents sur le territoire.
Concernant l’Université de Nouvelle-Calédonie, le dialogue avec le gouvernement calédonien et les Provinces s’effectue au sein du Conseil d’administration et du Conseil scientifique de l’établissement. Le prochain plan quadriennal sera ainsi l’objet d’une concertation formalisée avec les collectivités territoriales.
Les îles Wallis et Futuna sont constituées de trois monarchies traditionnelles. Ce territoire n’héberge pas d’équipes universitaires ou de recherche, mais représente un terrain d’étude original en matière de biodiversité terrestre et marine et des perspectives de développement des ressources de la zone économique exclusive.
Dans le domaine des sciences humaines et sociales, une Fédération de recherche des sociétés de l’Océan Indien a été constituée au sein de l’Université de La Réunion.
La configuration spécifique de l’UAG, seule université française implantée dans trois régions (Martinique, Guadeloupe et Guyane), rend plus difficile la conciliation et le développement de ses missions ainsi que la prise en compte des besoins des trois régions où elle est implantée. L’existence nouvelle de Saint-Martin en tant qu’entité autonome ajoute un nouveau partenaire. Cette situation unique en France augmente le besoin de concertation et d’échanges entre l’université, les territoires et les établissements de recherche présents sur ces territoires (INRA, CIRAD, CEMAGREF, BRGM, IFREMER, MNHN, CNRS, IRD, Institut Pasteur, INSERM).
Ainsi, pour tenir compte des forces et des atouts propres à chacun des trois territoires et développer une stratégie d’ensemble qui renforce leur cohérence et leur complémentarité, l’UAG développe un projet original d’université pluri-territoriale. Le plan stratégique de l’UAG comporte 3 axes: biodiversité; territoires et société; santé et sport en environnement tropical. Le contrat quadriennal pose le principe d’un fonctionnement en 3 pôles, un par territoire. Le pôle Martinique de l'UAG possède une spécialisation de recherche en SHS et en médecine. La région Guadeloupe aspire quant à elle à une plus forte présence des sciences économiques et juridiques qui devrait se concrétiser avec le projet du camp Jacob à Basse-Terre.
La Guyane développe un partenariat fort avec le Brésil, comme le montre l’évolution du campus international de Montabo avec l’IRD et l’université fédérale de l’Etat brésilien de l’Amapa. La Guyane est appelée à devenir un pôle avancé pour la coopération de la France avec le Brésil.
D’une manière générale, l’UAG développe des masters conjoints avec plusieurs universités de la région Caraïbes et contribue à la diffusion de la langue française au coeur des Amériques. Elle s’est notamment mobilisée pour aider l’Université haïtienne et accueillir les étudiants de l’Institut Aimé-Césaire après le séisme de 2010.
Le développement des universités d’Outre-mer est une composante incontournable du développement économique des territoires. Il doit permettre la mise en place de parcours diversifiés et l’atteinte d’un équilibre entre une population d’enseignants chercheurs « sédentarisés » et l’accueil de chercheurs intervenant pour des missions de courte ou de moyenne durée apportant leur capacité d’action et des compétences scientifiques spécialisées. Les universités ont également un rôle fédérateur pour les forces de recherche en présence.
Sciences humaines et sociales

Les sciences humaines et sociales (SHS) sont présentes dans les Outre-mer comme secteur scientifique, et dans leur association aux autres disciplines. L’existence d’une dynamique propre aux SHS sur ces territoires est d’autant plus importante qu’elle participe à la compréhension des mondes îliens de l’intérieur même de ces sociétés, avec et auprès de ceux qui en orientent la destinée. Développer des recherches en SHS exige, là comme ailleurs, une réflexion de portée générale qui s’attache à des thématiques sans s’y enfermer. Les universités, points d’appui de l’implantation des SHS dans les Outre-mer, sont donc placées devant ce double enjeu, s’imposer comme référents dans quelques grands domaines scientifiques, et répondre aux besoins de leur environnement. Il importe donc de soutenir les pôles de référence en recherche fondamentale, en relation étroite avec l’évolution des disciplines, en permettant aux établissements d’acquérir ou de préserver leur visibilité scientifique, tant au plan national que dans leur zone d’influence régionale.
Les plateformes technologiques favorisent également la prise en compte des priorités de recherche du gouvernement de Polynésie française en développant, au quotidien, les interactions entre les personnels des services locaux qui y travaillent et les équipes scientifiques des organismes de recherche. Il en est ainsi de la plate-forme dédiée à l’aquaculture du Centre océanologique du Pacifique de l’IFREMER (COP) et de la plate-forme dédiée à la biodiversité intégrée au Centre polynésien de recherche et de valorisation de la biodiversité insulaire (CPRBI), associant étroitement l’Université de la Polynésie française, l’Institut Louis Malardé (ILM) et l’IRD.
Effectifs présents dans les Universités ultra-marines

La proportion (ratio = 2,95) de maîtres de conférence par rapport aux professeurs est nettement supérieure pour chacune des ces universités à la moyenne nationale qui est de 2,45. La proportion d’enseignants-chercheurs en Outre-mer partant en retraite dans les 10 prochaines années est relativement modeste par rapport à la moyenne nationale. Cela implique des opportunités de redéploiement relativement limitées.
La proportion d’heures complémentaires est supérieure à la moyenne nationale. Par exemple, l’Université de La Réunion requiert, en heures complémentaires, l’équivalent de 31 postes d’enseignants chercheurs, alors même que 44 postes lui sont déjà attribués en plus de la norme établie par les critères nationaux. Les caractéristiques des enseignements, centrés sur les formations courtes, nécessitent un encadrement renforcé. La pyramide de la population étudiante est déséquilibrée en faveur du niveau L (licence, DUT, BTS, CPGE, formations sociales et paramédicales), et les taux d’échec sont importants. L’insularité oblige à considérer un besoin d’adaptation rapide des formations aux besoins locaux, les débouchés de certaines filières pouvant devenir rapidement saturés. Cela accroît également la charge de travail des enseignants-chercheurs ultramarins.
Dans les universités, le nombre d’étudiants par personnel permanent financé par l’Etat est voisin de 15 soit environ 30% de plus que la moyenne nationale. Autre chiffre intéressant, le ratio population/personnel est voisin de 900 pour l’UAG et l’ULR, mais atteint 1300 pour l’UNC et dépasse 1500 pour l’UPF contre un peu plus de 500 au niveau national.
L’effectif total des personnels de recherche et d’enseignement supérieur, toutes catégories confondues, dépasse légèrement 3600 personnes, soit environ 1,6% du total des personnels employés par les universités et opérateurs publics en France (source OST, 2010). Pour mémoire, la population totale des territoires d’Outre-mer représente 4% de la population française.
Voir aussi Nouvelle nomenclature des Sciences de l'Homme et de la Société et STRATER PACA: Le projet STRATER a pour objectif de développer une vision territoriale du système d'enseignement supérieur, de recherche et d‘innovation à l'horizon 2020. Il vise donc à mieux articuler les stratégies des acteurs (Etat, collectivités), et des opérateurs (universités et organismes de recherche) au niveau d'un territoire (région, regroupement de régions, bassin économique).

http://media.enseignementsup-recherche.gouv.fr/image/Stratom/51/2/logo_stratom_201512.79.jpg Územné stratégie pre zahraničné (STRATOM) je jedným z prvých sekvencií realizácie národnej stratégie pre výskum a inovácie (SNRI), na územnej úrovni. To povedie k rozvoju spoločného úložiska pre územné stratégie ultramarínové a uľahčiť súdržnosť verejných politík v týchto oblastiach. Stiahnite si katalóg STRATOM. Pozri tiež nové nomenklatúry humanitných a spoločnosť a strategicky PACA: strategický projekt si kladie za cieľ vytvoriť víziu územného systému vysokoškolského vzdelávania, výskumu a inovácií v roku 2020. Jeho cieľom je lepšie formulovať stratégie subjektov (štát, miestna) a operátorov (vysoké školy a výskumné organizácie) v území (región, zoskupenia regiónov, hospodárskeho priestoru). Viac...

5 janvier 2012

Accès des étudiants diplômés étrangers hautement qualifiés au marché du travail

http://media.enseignementsup-recherche.gouv.fr/image/Etudiants/75/5/Etudiants-medecine_201755.54.jpgUne circulaire complémentaire doit préciser un certain nombre de critères en vue d'apprécier l'accès des ressortissants étrangers récemment diplômés au marché du travail français.
Claude Guéant, ministre de l'intérieur, de l'outre-mer, des collectivités territoriales et de l'immigration, Laurent Wauquiez, ministre de l'enseignement supérieur et de la recherche, et Xavier Bertrand, ministre du travail, de l'emploi et de la santé, ont tenu aujourd'hui une réunion avec les principaux responsables des universités et des grandes écoles françaises, pour faire le point sur la question de l'accès des ressortissants étrangers récemment diplômés au marché du travail français.
La circulaire du 31 mai 2011 est une instruction générale sur la politique d'immigration professionnelle, qui rappelle et commente le droit en vigueur sur ce sujet. Elle n'aborde que succinctement la situation des étrangers récemment diplômés.
Cependant, des élus et des présidents d'université et de grandes écoles ont signalé des cas d'étrangers récemment diplômés qui n'ont pas obtenu le titre de séjour leur permettant de travailler dans notre pays.
Afin de dissiper tout malentendu, les ministres ont donc décidé d'adresser aux préfets dès la semaine prochaine, une circulaire complémentaire, donnant les orientations applicables à la situation spécifique des diplômés étrangers hautement qualifiés, de niveau au moins égal au master 2, qui souhaitent acquérir en France une première expérience professionnelle, conformément à la loi en vigueur.
Cette circulaire complémentaire invitera les préfets à faire en sorte que la nécessaire maîtrise de l'immigration professionnelle ne se fasse pas au détriment de l'attractivité du système d'enseignement supérieur, ni des besoins de certaines de nos entreprises en compétences spécifiques de haut niveau.
Ainsi, cette instruction précisera explicitement que la connaissance approfondie d'un pays ou d'une culture étrangère peut constituer une compétence spécifique recherchée, par exemple pour la conquête d'un nouveau marché. Cela sera pris en compte dans l'appréciation des demandes de titres de séjour avec autorisation de travailler.
En effet, à l'occasion de cette réunion qui a donné lieu à des échanges fructueux, les ministres ont rappelé que la politique du Gouvernement poursuit deux objectifs:
- d'une part, permettre aux entreprises françaises, notamment celles qui sont exposées à la concurrence internationale, de recruter des cadres performants, quelle que soit leur nationalité, dès lors que ceux-ci disposent de compétences dont ces entreprises ne peuvent se passer;
- d'autre part, donner toutes ses chances à notre pays pour se développer malgré la crise. La situation de l'emploi dans notre pays justifie en effet la politique de limitation du flux de l'immigration professionnelle.
Les ministres ont également rappelé que le recours à l'immigration professionnelle ne doit pas couvrir des pratiques de "dumping social". Le recrutement d'un ressortissant étranger ne peut pas être un procédé visant à servir des salaires inférieurs au niveau du marché.
Ces instructions complémentaires réaffirmeront les principes de la politique d'accueil des étudiants étrangers dans notre pays. La France est un pays ouvert aux étudiants étrangers (58419 étudiants venant de pays non-européens ont été accueillis au cours des 11 premiers mois de l'année 2011, contre 50656 en 2009; le nombre de changements de statut a augmenté de 26% en 2011). Cet accueil s'inscrit dans une politique qui vise à privilégier les niveaux master et doctorat et à favoriser les "mobilités encadrées", c'est-à-dire les échanges entre établissements fondés sur une convention de partenariat.
Au total, la nouvelle circulaire qui sera envoyée aux préfets maintiendra un équilibre entre protection de l'emploi en France, d'une part, et attractivité et compétitivité, d'autre part.
http://media.enseignementsup-recherche.gouv.fr/image/Etudiants/75/5/Etudiants-medecine_201755.54.jpg A circular to further clarify a number of criteria in order to assess the access of foreign nationals recently graduated to the French labor market. Claude Gueant, Minister of the Interior, Overseas, local authorities and immigration, Laurent Wauquiez, Minister of Higher Education and Research, and Xavier Bertrand, Minister of Labour, the employment and health, today held a meeting with key universities and leading French schools, to review progress on the issue of access of foreign nationals recently graduated to the French labor market. The circular of May 31, 2011 is a policy statement on immigration policy work, reminiscent of and comments on the existing law on this subject. It addresses only briefly the situation of foreigners recently graduated.  However, elected officials and university presidents and high schools have reported cases of foreign graduates who have not obtained a residence permit allowing them to work in our country. More...
5 janvier 2012

Formation professionnelle des artistes auteurs

Logo de l'Agence Régionale de la Formation tout au long de la vie (ARFTLV Poitou-charentes)Deux cotisations sont instituées pour le financement de la formation professionnelle des artistes auteurs: une contribution annuelle de 0,35% de leurs revenus et une contribution annuelle des diffuseurs de 0,1% assise sur les éléments mentionnés à l'article L382-4 du code de la sécurité sociale.
Pour gérer ces cotisations une section particulière sera créé à l'Afdas. Ces dispositions entreront en vigueur le 1er juillet 2012.
Loi de finances rectificative pour 2011 (art. 89).
Logo de l'Agence Régionale de la Formation tout au long de la vie (ARFTLV Poitou-charentes) To bidrag er etableret for at finansiere uddannelsen af kunstnere, forfattere : et årligt bidrag på 0,35% af deres indkomst og et årligt bidrag på 0,1% diffusorer sidder på de elementer, der er nævnt i artikel L382-4 i kodeks for social sikring.
For at håndtere disse bidrag vil være et særligt afsnit skabt Afdas.
Disse bestemmelser træder i kraft den 1. juli 2012. Mere...
4 janvier 2012

Peut-on cumuler DIF et CIF?

Même si la finalité de ces deux dispositifs est quelque peu différente, il est tout à fait possible de cumuler CIF et DIF. Dans les faits, il s’agira plus exactement d’utiliser ses droits au DIF (Droit individuel à la formation) pour co-financer son CIF (Congé individuel de formation).
- Petit rappel: via le DIF, il est possible de financer une action de formation de courte durée, soit 120 heures cumulable sur 6 ans maximum. L’accès au DIF se fait à l’initiative du salarié, avec accord de l’employeur. Il s’agit de formations opérationnelles, en lien avec le métier que l’on exerce.
Le CIF permet pour sa part la prise en charge d’une formation longue, diplômante, en vue d’une reconversion ou d’une évolution professionnelle. Sa prise en charge financière ne dépend pas de l’entreprise, même si celle-ci a l’obligation légale de contribuer indirectement à son financement via son Opca (Organisme paritaire collecteur agréé au titre de la formation professionnelle) ou Fongecif.
- Au final, qui décide? Ce sera à l’oganisme collecteur (Opca, Fongecif) de décider si oui ou non le salarié peut faire jouer un cumul DIF/CIF pour faire financer son CIF. Parmi les éléments qui entreront en compte dans la décision figurent les capacités de financement de l’organisme au moment de la demande, mais aussi la qualité du projet professionnel du salarié. Certains organismes fixent des règles concernant l’attribution prioritaire des financements au titre du CIF (salariés peu diplômés, salariés âgés de 45 ans et plus...).
Aj keď účel týchto zariadení je trochu odlišné, to je celkom možné zarobiť CIF a DIF. V skutočnosti to bude presnejšie, aby využila svoje právo DIF (individuálne právo na vzdelávanie), na spolufinancovanie svojich CIF (Individuálne študijné voľno). Viac...
3 janvier 2012

Obtention des certificats de spécialisation des avocats et formation continue

Logo de l'Agence Régionale de la Formation tout au long de la vie (ARFTLV Poitou-charentes)La liste des mentions de spécialisation en usage dans la profession d'avocat est modifiée. Pour obtenir un certificat de spécialisation, les avocats doivent suivre un entretien de validation des compétences professionnelles dont les modalités viennent d'être définies par arrêté du 28 décembre 2011.
Cet entretien devant le jury réuni par le centre régional de formation professionnelle aux avocats, consiste à vérifier, à partir du dossier de candidature transmis au Conseil national des barreaux, que les compétences professionnelles sont acquises dans le ou les domaines de spécialisation revendiqués. Il comprend une mise en situation professionnelle. La durée de l'entretien, qui se déroule en séance publique, est fixée à une heure.
Sauf dans certains cas, les titulaires d'un certificat de spécialisation doivent consacrer la moitié de la durée de leur formation continue à ce ou ces domaines de spécialisation. S'ils sont titulaires de deux certificats de spécialisation, ils doivent accomplir 10 heures au moins de formation dans chacun de ces domaines de spécialisation, soit 20 heures au cours d'une année civile et 40 heures au cours de deux années consécutives. Décret n° 2011-1985 du 28 décembre 2011.
Logo de l'Agence Régionale de la Formation tout au long de la vie (ARFTLV Poitou-charentes) The list of specialist terms used in the legal profession is changed. To obtain a certificate of specialization, the lawyers must complete an interview validation of professional skills whose terms are to be defined by decree of December 28, 2011.
This interview before the panel convened by the regional center of professional training for lawyers, is to check, from the application submitted to the National Bar Council, the skills are acquired or claimed areas of expertise.
It includes a formal status. The duration of the interview, which takes place in public, is scheduled for one hour. More...
3 janvier 2012

Gestion de la formation continue des professionnels de santé

Logo de l'Agence Régionale de la Formation tout au long de la vie (ARFTLV Poitou-charentes)Le développement professionnel continu constitue une obligation pour les professionnels de santé. Il a pour objectifs l'évaluation des pratiques professionnelles, le perfectionnement des connaissances, l'amélioration de la qualité et de la sécurité des soins ainsi que la prise en compte des priorités de santé publique et de la maîtrise médicalisée des dépenses de santé.
La gestion des sommes affectées au développement professionnel continu est assurée, pour l'ensemble des professions de santé (médecins,chirurgiens-dentistes, pharmaciens, sages-femmes et professions paramédicales), par un GIP (l'OGDPC : organisme gestionnaire du développement professionnel continu des professions de santé) chargé de déterminer les conditions d'indemnisation des professionnels de santé libéraux et des centres de santé conventionnés participant aux actions.
Un décret n° 2011-2113 du 30 décembre 2011 précise la composition des organes de gouvernance de ce GIP ainsi que ses modalités de financement. A la demande du ministre chargé de la santé, l'OGDPC pourra passer des marchés de prestations, notamment pour répondre à des besoins spécifiques urgents de santé publique.
Outre la déclaration d'activité comme organisme de formation continue, les personnes qui souhaitent mettre en œuvre des programmes de développement professionnel continu devront déposer une demande d'enregistrement auprès de l'OGDPC accompagné d'un dossier d'évaluation. L'évaluation des organismes portera sur leur capacité pédagogique et méthodologique, les qualités et références des intervenants et sur leur indépendance financière, notamment à l'égard des entreprises fabriquant ou distribuant les produits de santé.
Cinq décrets fixent le contenu, l'organisation et le contrôle de l'obligation individuelle de développement professionnel continu des professionnels de santé paramédicaux , des chirurgiens-dentistes, des médecins, les sages-femmes  et des pharmaciens.
Les programmes de formation reconnus par l'OGDP devront être conformes à une orientation nationale ou à une orientation régionale de développement professionnel continu.
Les programmes suivis par les professionnels de santé libéraux conventionnés et les professionnels de santé exerçant dans les centres de santé conventionnés seront pris en charge dans la limite d'un forfait.
Les organismes collecteurs agréés intervenant en faveur de professionnels de santé (FAF des professions médicales, ANFH...) devront transmettre à l'OGDPC un rapport d'exécution annuel de l'effort de développement professionnel continu mis en œuvre par leurs adhérents.
Des dispositions transitoires ont été fixées pour permettre la mise en place de cette nouvelle organisation qui entrera en vigueur avant le 30 avril 2012.
Logo de l'Agence Régionale de la Formation tout au long de la vie (ARFTLV Poitou-charentes) Fortsat faglig udvikling er en forpligtelse for sundhedsprofessionelle. Dens mål er evaluering af professionel praksis, viden udvikling, forbedre kvaliteten og sikkerheden af omsorg og omtanke for folkesundheden prioriteter og medicinsk kontrol af sundhedsudgifter.
Forvaltningen af ​​midler afsat til den fortsatte faglige udvikling bliver givet til det sundhedspersonale (læger, tandlæger, apotekere, jordemødre og allierede sundhed erhverv), en GIP (den OGDPC: organisation, der administrerer den faglige udvikling kontinuerlig sundhedspersonale) ansvaret for at fastlægge betingelserne for erstatning af private sundhedspersonale og sundhedscentre, som deltager i den aftalte aktiviteter.
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