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Formation Continue du Supérieur

28 juillet 2012

Chômage de longue durée et formation

Par Paul Santelmann, Responsable de la Prospective à l’AFPA. Les derniers chiffres du chômage confirment l’augmentation du nombre de demandeurs d’emploi de longue (inscrits depuis un an ou plus à Pôle Emploi) qui avoisine le 1,7 million dont 460 000 dépassant les 3 années d’inscription dans les files d’attente de Pôle Emploi (autant que de jeunes au chômage!). http://travail-emploi.gouv.fr/.

Le chômage de longue durée en France n’est pas un phénomène nouveau, il est apparu dès les années 80 et a donné lieu en novembre 1991 à un colloque de la délégation à l’emploi et de Mission interministérielle Recherche et Expérimentation (MIRE) dont les actes (750 pages!) furent publiés aux éditions SYROS/Alternatives (1992). Le diagnostic des causes du chômage de longue durée est donc posé depuis longtemps et pourtant celui-ci a doublé depuis.
Parmi les nombreux constats des années 80 et 90 sur les caractéristiques des chômeurs de longue durée, l’âge et le faible niveau de qualification étaient des marqueurs forts. La formation s’imposa comme une des modalités de lutte contre le chômage de longue durée (notamment les programmes DELD et les actions modulaires mises en place au milieu des années 80). Cette dimension curative s’adressant aux chômeurs de longue durée était cependant porteuse de nombreuses ambigüités pointées lors du colloque de 1991 où les représentants de l’appareil de formation des adultes étaient paradoxalement absents (pas un seul sur 80 contributeurs).
Dans les actes du colloque les difficultés posées par l’usage de la formation étaient de plusieurs ordres: si le chômage de longue durée résulte d’une inadaptation des qualifications de certains actifs pourquoi attendre qu’ils soient chômeurs de longue durée pour les former? Pour certains contributeurs cette inadaptation interpellait l’appareil de formation dans sa capacité à anticiper les transformations des qualifications… Des auteurs soulignaient l’absence des entreprises dans la mise en œuvre des formations pour les chômeurs de longue durée et soulevaient même l’hypothèse que la formation ne doit pas être le point de départ des actions d’insertion. Pour ceux-là mieux valait travailler avec des réseaux de PME sur les pratiques d’embauches afin d’éviter les logiques de surqualification. D’autres insistaient sur la nécessité d’identifier les compétences acquises par les chômeurs ayant exercé des activités peu qualifiées plutôt que d’entretenir des hypothèses sur une supposée inemployabilité de ceux-ci.
Des points de convergence furent ainsi soulignés dans la synthèse des contributions réalisée par Jean François GERME du CNAM: « La formation devrait tout particulièrement d’éloigner des modèles scolaires de formation que les chômeurs de longue durée refusent souvent, mais elle n’y parvient pas pour des raisons qui sont moins de moyens que d’organisation générale de la formation professionnelle. La formation devrait en quelque sorte partir du travail, de l’exercice de l’activité, non seulement pour qu’elle soit motivante mais aussi pour être en mesure de construire des connaissances ou des compétences effectivement opérationnelles. (…) Il ne s’agit pas seulement, comme le souligne Bertrand SCHWARTZ, d’une mise en contact des formateurs et des entreprises mais, plus profondément, d’un travail conjoint de définition simultanée de l’organisation du travail, des compétences et des qualifications les mieux à même de répondre aux exigences actuelles de la production.»  Des constats toujours valides aujourd’hui qui militent pour une approche préventive et anticipatrice de la formation continue…
By Paul Santelmann, Head of Forecasting at the AFPA. The latest unemployment figures confirm the growing number of job seekers long (enrolled for a year or more to job center) that closely approximates the 1.7 million which 460 000 over 3 years of enrollment in the queues of job center (as well as unemployed youth!). http://travail-emploi.gouv.fr/. The long-term unemployment in France is not a new phenomenon, it appeared from the 80s and resulted in a November 1991 conference of the delegation to employment and Interministerial Mission Research and Experimentation (MIRE) which acts (750 pages!) were published by Editions Syros/Alternative (1992). Diagnosing the causes of long-term unemployment is posed long and yet it has doubled since. More...
28 juillet 2012

Studenten-Ansturm kostet sieben Milliarden zusätzlich

http://s0.2mdn.net/2577031/dnbp_banner_wallpaper_leaderboard.gifDie Kultusminister haben offenbar zu knapp kalkuliert. Die Hochschulrektoren warnen: Bis 2015 fehlen 300.000 Studienplätze.
Der Studentenboom wird Bund und Länder nach Schätzung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in den nächsten Jahren bis zu sieben Milliarden Euro zusätzlich kosten. "Da haben sich die Kultusminister klar verrechnet – der Zustrom an die Hochschulen ist fast doppelt so stark gestiegen, wie sie noch 2011 dachten", sagte der neue HRK-Präsident Horst Hippler dem Handelsblatt. "Wir hatten 420.000 Anfänger erst für das Jahr 2013 erwartet. Stattdessen waren es schon im vergangenen Jahr 520.000."
Bis 2015 fehlten nun 300.000 Studienplätze. Um diese zu schaffen und bis zum Ende zu finanzieren, seien bis 2017/2018 fünf bis sieben Milliarden Euro nötig, rechnete Hippler vor. Die Hochschulen bräuchten spätestens 2014 dauerhaft mehr Geld. Die Studierendenzahlen würden auch danach höher sein als gedacht. "Gerade junge Leute aus den Krisenländern werden bei uns studieren wollen, weil sie hier auf einen Job hoffen."
Die Opposition forderte rasche Konsequenzen. "Statt über Deutschlandstipendium und Exzellenzinitiative zu fantasieren, sollte die Bundesbildungsministerin schleunigst über die Nachbesserung und Aufstockung des Hochschulpaktes verhandeln", erklärte der Grünen-Experte Kai Gehring. Dass Schwarz-Gelb über Fachkräftemangel lamentiere und zugleich am unterfinanzierten Hochschulpakt halbherzig herumdoktere, sei ein Armutszeugnis.
Nach Ansicht der Linkspartei verschließt die Regierung einfach die Augen vor der Entwicklung. Anstatt den Universitäten mehr Geld zu geben, halte die Koalition an ihrem "stümperhaften und unterfinanzierten Hochschulpakt" fest, kritisierte die Bildungspolitikerin Nicole Gohlke.

28 juillet 2012

Im Paradies

http://s0.2mdn.net/2577031/dnbp_banner_wallpaper_leaderboard.gifStudenten der Theologie geht es besser als allen anderen Geisteswissenschaftlern: Die Kurse sind klein, die Fakultäten und Professoren zahlreich. Wie kann das sein?
Er ist erst 25, aber ein Student der alten Schule. Julian-Christopher Marx hat sich Zeit gelassen und in Leipzig studiert, in Basel und an der Humboldt-Universität in Berlin; gerade verbringt er seine Tage in der Bibliothek und feilt an seiner Masterarbeit über das Verhältnis von moderner Gesellschaft und Individuum bei Ernst Troeltsch und Charles Taylor. Ab und zu, wenn er eine Pause von den großen Denkern braucht, hockt er sich ins Foyer der Theologischen Fakultät in Berlin-Mitte, blickt auf die Touristenströme vor den Panoramafenstern und nimmt einen Schluck aus seiner Club-Mate-Flasche. »Theologie ist genau das richtige Fach für mich«, sagt er. Nein, nicht um Pfarrer zu werden. »Die Beschäftigung mit dem Menschsein im Werden und damit den Grundlagen von Gesellschaft und Wissenschaft an sich, das fasziniert mich, das findet man sonst in keinem Fach. Vielleicht noch am ehesten in der Philosophie.« Er hält kurz inne, schüttelt dann den Kopf. »Nein, auch da nicht. Die Theologie ist einzigartig.«
Einzigartig ist die Theologie auch, wenn es um die sogenannten Betreuungsrelationen geht. In keinem anderen Fach kommen so wenige Studenten auf so viele Professoren. Insgesamt studierten 2010 deutschlandweit knapp 17.000 junge Menschen evangelische oder katholische Theologie im Hauptfach. Betreut wurden sie von 666 Professoren. Zum Vergleich: Die Germanistik hat 640 Professoren. Und 80.377 Hauptfachstudenten. Wie kann das sein?
Die Antwort führt zum Teil weit zurück in die Kirchengeschichte. Ins Jahr 1924 etwa, als zwischen dem Freistaat Bayern und der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche ein Staatskirchenvertrag geschlossen wurde. Oder ins Jahr 1933, als der Staat der katholischen Kirche im »Reichskonkordat« die Zukunft der Theologischen Fakultäten garantierte. Alle bis heute geltenden Kirchenverträge haben gemeinsam: Der Staat zahlt die Professoren, die Kirche darf mitentscheiden, wer die Lehrstühle besetzt, und wenn es ans Sparen geht, kann die Kirche sich querstellen.
Lange Zeit hat die Extrawurst, die der Staat den beiden christlichen Kirchen da seit Jahrzehnten serviert, nicht wirklich jemanden gestört. Ab und zu gab es ein bisschen Medienrummel, wenn wie bei dem vom Glauben abgefallenen Göttinger Theologieprofessor Gerd Lüdemann die Kirche seine Absetzung verlangte. Jetzt aber nimmt angesichts von übervollen Hörsälen in anderen Fächern der Zorn zu über die frommen Kollegen, die mancherorts die Schäfchen in ihren Seminaren an einer Hand abzählen können. Eine »Abschaffung aller Privilegien für die Theologie« fordert etwa der Studentenverband fzs.
70 Leute in einem Seminar seien bei den Theologen »exorbitant viele«

Wie gut es ihm geht, realisierte Julian-Christopher Marx, als er sich in Leipzig parallel bei den Politikwissenschaftlern einschrieb. Da saßen plötzlich 50 Leute im Seminar und 250 in einer Vorlesung. »Bei den Theologen war es exorbitant viel, wenn 100 zusammenkamen.«
Jens Schröter
sitzt ein paar Etagen über dem Foyer mit den Panoramafenstern, und sein Ausblick ist auch ganz schön. Die Spree mit den Ausflugsdampfern im Vordergrund, dahinter die Kulisse der Museumsinsel. Doch Schröter, Dekan der Theologischen Fakultät, ist in seinen Gedanken gerade ganz woanders. Er überlegt, wie er es am besten sagen soll. Dass die Kritiker der Theologen ja irgendwie auch recht haben. Er entscheidet sich für die diplomatische Variante. »Sich einfach nur zurücklehnen und auf dem Status quo zu beharren, das wird der Theologie nicht bekommen.«
Man muss dazu wissen, dass der 51-jährige Neutestament-Experte Schröter bis vergangenes Jahr auch Vorsitzender des Evangelisch-Theologischen Fakultätentages war, der Vereinigung der 19 (!) Fakultäten, die es deutschlandweit gibt. Darunter sind Standorte wie die Humboldt-Uni, die für Theologie-Verhältnisse fast aus allen Nähten platzen, und andere, wie Greifswald oder Rostock, die allein kaum noch lebensfähig sind. Doch die Kirchenoberen beharren auf ihrem Existenzrecht – und können es, weil der Staat keine Handhabe hat. Früher lautete die Formel: Jede Landeskirche bekommt ihre eigene theologische Fakultät. Inzwischen hat die frisch vereinigte evangelische Nordkirche, zu der Greifswald und Rostock gehören, sogar vier davon – während andere Fächer von der Schließung bedroht sind.
Die Erklärungen, die für diese Schieflage bemüht werden, sind bei Katholiken wie Protestanten dieselben. Erstens, sagt Schröter, habe man schon erheblich Stellen eingespart, während die Zahl der Studenten insgesamt nach einem zwischenzeitlichen Tief wieder zunehme; zweitens hätten sich die Fakultäten längst gewandelt und vor allem für all jene Studenten geöffnet, die das Fach spannend finden, deshalb aber noch lange nicht Pfarrer oder Priester werden wollten. Und drittens seien die Theologien unabhängig von der Zahl der Hauptfachstudenten unheimlich wertvoll für die Gesellschaft.
Gerhard Krieger
ist Vorsitzender des Katholisch-Theologischen Fakultätentages. Er sagt: »Das Fach, mit dem die Theologie am ehesten vergleichbar ist, ist die Philosophie.« Und die habe ja auch niedrige Studentenzahlen. Ihr großes Problem, das wissen auch Schröter, Krieger & Co., ist, dass diese Erklärungen nur teilweise tragen. So stimmt es zwar, dass es heute wieder so viele Theologiestudenten gibt wie 1980 (nach einem Durchhänger in den neunziger Jahren). Auch ist die Schar der Professoren an staatlichen katholischen Fakultäten seit 2006 tatsächlich um vier Prozent geschrumpft. Doch die Zahl der betreuungsintensiven Hauptfachstudenten war 1980 um die Hälfte höher, sodass die Betreuungsrelation immer noch ausgesprochen hoch ist. Auch taugt das Fach Philosophie nicht wirklich als Ausrede. Dessen Hauptfächlerzahl ist mit der in den Theologien fast identisch, doch müssen die Studenten mit der Hälfte an Professoren auskommen. Was zugegeben im Vergleich zu den Germanisten immer noch eine Traumquote ist.
»Die schwierige Situation in anderen Fächern darf und kann nicht der Maßstab sein«, sagt denn auch Joachim Ochel, der bei der Evangelischen Kirche in Deutschland für die Hochschulfragen zuständig ist. »Wir ordnen uns daher nicht dem staatlichen Sparwillen unter und liefern uns nicht fröhlich dem Kürzungswahnsinn aus.« So einen Satz muss man sich erst mal leisten können. Die Kirche kann es.
Richtig ist allerdings das mit dem besonderen Wert für die Gesellschaft. Der Wissenschaftsrat hat ihn den christlichen Theologien in einem ausführlichen Gutachten bestätigt und ihre Vorbildfunktion beim Aufbau von Islamisch-Theologischen Fakultäten gewürdigt. »Natürlich kann man das nicht eins zu eins auf andere Religionen übertragen, aber ein Erfolgsmodell ist das schon«, sagt Rainer Lange vom Wissenschaftsrat. Er sagt aber auch, dass weiter gespart werden müsse und dass sich viele Standorte neu ausrichten müssten, um weiterzubestehen. »Die Religion behält ihre gesellschaftliche Bedeutung, entsprechend sind auch die christlichen Theologien weiter wichtig – aber nicht mehr so sehr im Sinne von Priesterausbildung, sondern vielmehr für Nebenfachstudenten und die Ausbildung von Lehrern.«
Bei Einsparungen bleiben womöglich nur die Hardcore-Fächer übrig
Das sieht auch Karl Gabriel so, Professor für Christliche Sozialwissenschaft in Münster. Allerdings befürchtet der katholische Theologe, dass bei Einsparungen ausgerechnet jene theologischen Disziplinen dran glauben müssen, die die Nebenfächler versorgen und die den Kontakt in die Gesellschaft hinein halten. Die Sozialethik zum Beispiel. Übrig blieben dann die theologischen Hardcore-Fächer. Im Auftrag der Bischofskonferenz hat Gabriel schon vor Jahren eine Bestandsaufnahme aller katholischen Lehrstühle in Deutschland gemacht. »Es gibt eine neue Generation von Bischöfen, die ein gespanntes Verhältnis zu theologischen Fakultäten haben.« Wenn die Theologie jemals die staatlichen Unis verlassen müsste, hielte Gabriel das für eine Katastrophe. »Das würde zu Fundamentalisierung und Abkapselung führen.«
28 juillet 2012

Trotz Stipendium am Existenzminimum

http://s0.2mdn.net/2577031/dnbp_banner_wallpaper_leaderboard.gifWer seine Promotion mit einem Stipendium finanziert, kratzt an der Lohnuntergrenze. Eine Initiative kämpft für Doktoranden-Ermäßigungen. Unterstützung gibt es aber kaum.
Als Andreas Hartmann die Zusage für sein Promotionsstipendium bekam, erwartete er nicht, dass der damit am Existenzminimum leben würde. "Ich habe mich bewusst für ein Promotionsstipendium entschieden und nicht für eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter, damit ich mich voll auf mein Thema konzentrieren kann", sagt der 32-Jährige. Diese Entscheidung spürt er nun in seinem Geldbeutel. Wie jeder promovierende Stipendiat bekommt Hartmann 1.050 Euro pro Monat, zuzüglich einer Forschungspauschale in Höhe von 100 Euro. Davon zahlt er 180 Euro für die Krankenversicherung. Vergünstigungen für Doktoranden gibt es bei den Krankenkassen nicht. Denn laut eines Urteils des Bundessozialgerichts gehört die Promotion nicht mehr zur wissenschaftlichen Ausbildung.
Hartmann findet das ungerecht. Seit gut einem Jahr engagiert er sich deshalb in der Promovierenden-Initiative (PI), einem Zusammenschluss von Promotionsstipendiaten der zwölf Förderwerke wie zum Beispiel der Heinrich-Böll-Stiftung oder der Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Aktuelles Ziel der Initiative: Ein einheitlicher gesetzlicher Status für Doktoranden wie ihn auch Studenten haben. Den gibt es bislang nämlich nicht. Solch ein Status würde Doktoranden stärkere Mitbestimmungsrechte einräumen – und so die Chancen steigern, Ermäßigungen bei Kranken- und Sozialversicherung durchzubringen.
Mit einem offenen Brief an die Landesregierungen versuchte die Initiative, auf die "prekäre berufliche Situation" von Promovierenden, die nicht an der Universität angestellt sind, aufmerksam zu machen. Im Internet starteten sie eine Petition, um ihre Forderungen zu untermauern. Doch nur gut 4.000 Personen unterstützten die Initiative – eine magere Ausbeute, schließlich gibt es bundesweit rund 200.000 Promovierende. Der Grund ist offensichtlich: Viele Doktoranden haben einen festen Arbeitsvertrag an einer Universität als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Die Anliegen der Stipendiaten betreffen sie nicht, denn die Promovierenden bekommen ein höheres Gehalt als den Stipendiensatz und sind als Angestellte im sozialen Sicherungssystem integriert.
Promovieren ohne soziale Sicherheit

Das können die Promotionsstipendiaten nicht von sich behaupten: Promovieren wird hinsichtlich des Arbeitslosengeld-Anspruchs nicht als Berufszeit angesehen. Finden Doktoranden nach ihrem Abschluss keine Arbeit, erhalten sie also kein Arbeitslosengeld, sondern müssen direkt Hartz IV beantragen. Das gilt auch, wenn sie vor der Promotionsphase Beiträge in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben. Die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) forderte die Stipendiengeber deshalb auf, ihren Doktoranden eine Sozialversicherungszulage zu zahlen, mit der sie die Kranken-, Pflege- und die freiwillige Rentenversicherung finanzieren können. Auf lange Sicht empfiehlt die Gewerkschaft, dass Promovierende an ihrer Uni als wissenschafltiche Mitarbeiter angestellt werden sollten.
Der Trend geht jedoch in eine andere Richtung. Immer mehr Promotionsstellen werden gestrichen und durch externe Doktoranden mit Stipendien ersetzt. "Dieses mag den kurzfristigen Sparzielen der öffentlichen Haushalte entgegen kommen, kann aber den Wissenschaftsstandort auf lange Sicht gefährden", schreibt der Anwalt Cord Würmann in seinem Ratgeber für Promovierende. Bisher ist es ruhig geblieben um die Forderungen der Stipendiaten. Keine Landesregierung hat auf den offenen Brief der PI reagiert. Auf Anfrage teilt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Bayern mit, ein eigener Doktoranden-Status widerspreche dem Promotionsrecht der Universitäten: "Ein Eingriff in die Selbstbestimmung der Universitäten in diesem Bereich erscheint weder notwendig noch gut."
Ohne eine größere Zahl an Unterstützern werden die Stipendiaten mit ihren Forderungen weiter ins Leere laufen; solange Promovierende mit festem Arbeitsvertrag nicht für die Anliegen der PI zu begeistern sind, scheint das Vorhaben beinahe aussichtslos. Andreas Hartmann will trotzdem weiter kämpfen: "Es macht doch keinen Sinn, dass die Gesellschaft gute Leute fördern will, und diese mit solchen Unsicherheiten allein lässt."
28 juillet 2012

MOOOOOOOOOOOOOCs

https://s3.amazonaws.com/hackedu/gargoyletechnotext.jpgBy Audrey Watters. Remember in January when Udacity and San Jose State University announced a pilot program where the latter would offer college credit for classes offered by the former? Remember how Techcrunch said it would “end college as we know it?” Well, there’s MOOC-egg on some faces this week as SJSU plans to “pause” the effort, citing the poor performance of enrolled students. “74 percent or more of the students in traditional classes passed, while no more than 51 percent of Udacity students passed any of the three courses,” according to Inside Higher Ed. It’s worth noting that SJSU students taking edX classes, which are offered in a “blended” rather than “online-only” setting, seem to be doing better than those in traditional classes. Read more...
28 juillet 2012

Los Angeles schools to issue iPads to all students

http://www.tonybates.ca/wp-content/uploads/MIT-MOOC-panel-548x305.jpgBy Tony Bates. I don’t normally cover k-12 developments, but this one seems pretty significant. Los Angeles Unified School District, the second largest in the USA, will hand out to students 31,000 free iPads in September under a new $30 million program launched by the district. The plan is that all 640,000 students in the LAUSD will receive their own iPad by 2014. Read more...
28 juillet 2012

Wave of litigation expected as Supreme Court overturns visa rejection

Click here for THE homepageBy David Matthews. A Supreme Court ruling could pave the way for a "flood" of appeals from private colleges and overseas students against a significant number of government immigration decisions, lawyers have said. On 18 July, the court ruled that the decision in 2009 to deny a visa extension to Hussain Zulfiquar Alvi, a former student, to allow him to continue working in the UK was flawed because it was based on UK Border Agency guidance that had not gone before Parliament, as required by the 1971 Immigration Act. Nichola Carter, head of immigration at Penningtons Solicitors, said the judgment opens legal avenues for individuals who have fallen foul of "guidance-based" changes to the visa rules.
"This could potentially open up an entire flood" of appeals, she said.
Private colleges are among those that could seek compensation after more than 450 UK institutions were stopped from accepting international students last year. They had failed to sign up for highly trusted sponsor status or the "educational oversight" system of inspections from the Quality Assurance Agency, which the Home Office confirmed earlier this week would continue into next year. Ms Carter said that the highly trusted sponsor system was run "primarily under guidance" and therefore the removal of a college or university's sponsorship powers arose from a "questionable legal basis".
The first test case over whether private colleges can be stripped of their sponsorship rights by guidance is likely to involve New London College, which had its licence withdrawn in July 2010. It lost a Court of Appeal case against the decision in February, but is now waiting for permission to take the matter to the Supreme Court. Santokh Chhokar, senior partner at Chhokar & Co, which is instructing the college's case, said that if the Alvi ruling was "indicative of the Supreme Court's thinking", this could be "helpful" to his client.
Helen Smith, an associate in the immigration department at law firm Kingsley Napley, said that the ruling could also open the door to appeals by students who had post-study work visas denied on the basis of guidance, such as the requirement to have a certain amount of maintenance money. She said "potentially anyone" who had been refused a visa "on the basis of guidance" could appeal against the decision.
A Home Office spokeswoman said it was acting "quickly to ensure the requirements of this judgment are met" by putting current guidance before Parliament. But although the government would be able to make the current system watertight by doing so, previous immigration decisions made under guidance could still be contested in the courts. Meanwhile, it emerged on 20 July that the UKBA had suspended London Metropolitan University's licence to sponsor international students. Issues involving data collection, English-language testing information and attendance monitoring had led to the decision, the university said. And the government came under further pressure to remove overseas students from the net migration count after the Home Affairs Committee recommended the move on 23 July.
28 juillet 2012

Honours for those who make learning come alive

Click here for THE homepageBy Jack Grove. Outstanding lecturers and learning-support staff within higher education have been recognised by the sector.
Fifty-five individuals have been awarded a National Teaching Fellowship by the Higher Education Academy
, which supports excellence in teaching. The winners will each receive £10,000 to help continue their professional development in teaching and learning or other aspects of pedagogy. More than 180 academics from England, Wales and Northern Ireland were nominated for the sector's most prestigious teaching prize.
The successful nominees, who were backed by their institutions, had to show that they performed well on three criteria: individual excellence, raising the profile of excellence and developing excellence. This year's fellows include academics working in a diverse range of subjects, from neuroscience to photographic art, while a member one university's student affairs team has also been recognised. One of the new fellows is Brendan Stone, from the School of English Literature, Language and Linguistics at the University of Sheffield.
Dr Stone left school at the age of 16 with few qualifications. He was in his mid-thirties when he returned to education on a university access course. He was nominated for the fellowship for his work on several innovative initiatives, including the Storying Sheffield project - a degree module in which undergraduates and residents of the city study together.
"It's been incredibly heartening to see how participants on Storying Sheffield have built on and used the experience of the course to benefit their careers and lives," Dr Stone said.
"I have worked a great deal with people who have serious mental health problems, and many people who have taken the course have gone on to make positive changes in their lives, including returning to education, taking up volunteering opportunities and gaining employment."
Craig Mahoney, chief executive of the HEA, said the awards helped to recognise and reward excellence within higher education.
"Students deserve - and expect - the best possible learning experience during their time in higher education, and fantastic staff such as the National Teaching Fellows help to deliver this experience," he said.
"I am extremely proud of the HEA in delivering this programme, and I congratulate all successful recipients."
The new teaching fellows will officially receive their awards at a ceremony in London on 10 October.
28 juillet 2012

University leadership: we need a new breed of turtle-neck

The Guardian homeAcademic, entrepreneur, politician, visionary – universities must find multi-faceted leaders to meet the diverse challenges of globalised higher education, says Abhinay Muthoo.
John Bryan Conant, the university president whose reforms of the 1930s and 40s made Harvard into a premier research institution, was fond of a remark that proved useful in his line of work: "Behold the turtle," he frequently said. "He makes progress only when he sticks his neck out."
Conant's words seem particularly resonant to university leaders now. Institutions of higher learning are being challenged as never before by many forces: the tough and uncertain economic climate, profound changes in funding, and unprecedented global competition for the best and brightest students and faculty.

28 juillet 2012

Colloque 2013 de la CPU

Conférence des présidents d'universitéLe colloque 2013 de la CPU se tiendra les 15, 16 et 17 mai 2013 à Rennes. Il sera consacré aux politiques de ressources humaines dans les établissements d’enseignement supérieur et de recherche.
Politiques de ressources humaines : le colloque 2013 de la CPU se tiendra les 15, 16 et 17 mai 2013 à Rennes
Le prochain colloque de la CPU se tiendra du mercredi 15 au vendredi 17 mai 2013 à Rennes, à l’invitation de Guy Cathelineau, président de la commission recherche, président de Rennes 1 et de Jean-Emile Gombert, président de l'Université de Rennes 2.
Il sera consacré aux politiques de ressources humaines dans les établissements d’enseignement supérieur et de recherche.
Contact presse : Pôle Communication – 01 44 32 92 45. Lire le communiqué de presse.
Conférence des présidents d'université Το 2013 συνέδριο θα πραγματοποιηθεί στην CPU 15, 16 και 17 Μαΐου του 2013 στη Ρεν. Θα πρέπει να αφιερώνεται για τις πολιτικές ανθρώπινου δυναμικού σε ιδρύματα της τριτοβάθμιας εκπαίδευσης και της έρευνας.
Πολιτικές του ανθρώπινου δυναμικού: η διάσκεψη 2013 της CPU θα πραγματοποιηθεί στις 15, 16 και 17 Μάη του 2013 στη Ρεν

Το επόμενο συνέδριο της CPU θα διαρκέσει από την Τετάρτη 15 έως την Παρασκευή 17 Μαΐου του 2013 στη Ρεν, μετά από πρόσκληση του Guy Cathelineau, Πρόεδρος της Επιτροπής Έρευνας, Πρόεδρος της Rennes 1 και Jean-Emile Gombert, πρόεδρος του Πανεπιστημίου της Rennes 2
. Περισσότερα...
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