Von Philipp Sarasin. Die Besetzung von Lehrstühlen ist wieder zum Politikum geworden. Im Fall der Nachfolge eines Publizistik-Professors an der Universität Zürich hat der «Tages-Anzeiger» laut geklagt, dass einem schweizerischen Bewerber eine Amerikanerin vorgezogen wurde. Dies, obwohl zum Aufgabenbereich der Professur auch die Analyse der Schweizer Medienlandschaft zähle. Auf die hohe wissenschaftliche Qualität der Amerikanerin habe die Unileitung nur gesetzt, weil das «dem Ranking» der Uni Zürich nütze. More...
5 août 2015
Sind Schweizer Unis zu international?
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