Von Marion Schmidt. Das Deutschlandstipendium sei ein Fehlschlag, schrieb ZEIT-Redakteurin Marion Schmidt an dieser Stelle. Werner Müller-Esterl, Präsident der Goethe-Universität Frankfurt, widerspricht: Studenten – und die Hochschule selbst profitieren davon.
Die Frankfurter Goethe-Universität ist seit 2008 eine autonome Stiftungsuniversität. Mit ihrer neuen Verfassung vollzog sich auch ein Mentalitätswandel: Weniger Staat, mehr Selbstverantwortung, mehr Eigeninitiative. Sie führt in eigener Regie Berufungsverhandlungen, errichtet und schließt Studiengänge und plant Bauprojekte. Als Stiftung hat sie zudem den Auftrag, das private Engagement für die Universität zu erhöhen. Dieses Ziel verfolgt auch das Nationale Stipendienprogramm. Es wurde 2010 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Public-Private-Partnership-Modell eingeführt. Mehr...
11 septembre 2014
... und es nützt ihnen doch!
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