Wissenschaftlicher Betrug soll zuerst vertraulich an der Uni geprüft werden, fordern HRK und DFG. Forscher sehen darin eine Einschränkung der Wissenschaftsfreiheit. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) planen einen Maulkorb für Forscher, die wissenschaftliches Fehlverhalten öffentlich machen wollen – das befürchten zumindest Wissenschaftler, die jetzt einen offenen Brief im Internet veröffentlicht haben. "Mit großer Sorge" habe man entsprechende Empfehlungen von HRK und DFG zur Kenntnis genommen, heißt es dort. Mehr...