23 décembre 2013

Field Notes for 21st Century Literacies

Field Notes for 21st Century Literacies: A Guide to New Theories, Methods, and Practices for Open Peer Teaching and Learning    
Written and Edited by The 21st Century Collective 
Cristiane Damasceno, Omar Daouk, Cathy N. Davidson, Christina C. Davidson, Jade E. Davis, Patrick Thomas Morgan, Barry Peddycord III, Elizabeth A. Pitts, Jennifer Stratton.

Table of Contents
Acknowledgements
Preface
PART I: Motivations

Chapter 1    How a Class Becomes a Community: Theory, Method, Examples...Cathy N. Davidson
Chapter 2    From Open Programming to Open Learning: The Cathedral, the Bazaar, and the Open Classroom...Barry Peddycord III, Elizabeth A. Pitts 
Chapter 3    Practicing Web Wisdom: Mindfully Incorporating Digital Literacies into the Classroom...Patrick Thomas Morgan

PART II: Provocations
Chapter 4    
Paying Attention to the Chocolate-Covered Broccoli: How Video Games Can Change the Ways You Understand Teaching, Learning, and Knowledge...Cristiane Sommer Damasceno
Chapter 5    The Medium of the 21st Century Is Light...Jade Davis
Chapter 6    Open for Whom?: Designing for Inclusion, Navigating the Digital Divide...Christina C. Davidson

PART III: Invitations
Chapter 7    
#EveryDayDesign: What Do 21st Century Digital Literacies Look Like?...Jennifer Stratton
Chapter 8    Surprise Endings: Putting the Lessons into Action...Omar Daouk

Appendices:
The Mozilla Manifesto
Creative Commons License
(Mostly) Digital Tool Kit for Open Peer Teaching and Learning
Useful Documents
Contribitors

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Lohnt sich das?

Von Johanna Ritter. Die Promotion ist eine Investition: An Lebenszeit und Nerven. Zahlt sich das aus? Die Doktorandenforscherin Anna Fräßdorf über Dosensuppe und Durchhalten. 
ZEIT CAMPUS: Frau Fräßdorf, Sie sind vor zwei Jahren mit Ihrer eigenen Promotion fertig geworden, jetzt sind Sie Doktorandenforscherin. Zahlt sich eine Promotion finanziell aus? 
Anna Fräßdorf: Studien zeigen, dass man im Durchschnitt mehr verdient, wenn man promoviert ist. Allerdings trifft das nicht auf alle zu – bei den Sprach- und Kulturwissenschaftlern zum Beispiel gibt es keinen starken Effekt. Im Schnitt verdienen Promovierte rund 600 Euro pro Monat mehr als Akademiker ohne Doktortitel. Aber dafür steigen sie natürlich auch später in einen regulären Beruf ein. Mehr...

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Forschungspreis für ein Plagiat

Von Hermann Horstkotte. Gesundheitsministerium und Ärzteverbände haben ein teils plagiiertes Buch ausgezeichnet. Die Jury wusste von dem Schwindel. Warum verlieh sie den Preis trotzdem? 
Ein Beitrag über jüdische Urologen in der Nazizeit sorgt für Empörung, doch die hat nichts mit Hitler zu tun. Vor einigen Wochen wurde der Doppelband Urologen im Nationalsozialismus von Gesundheitsminister Daniel Bahr, der Bundesärztekammer und der Vereinigung der Kassenärzte mit einem Forschungspreis ausgezeichnet. Die Jury hob "die Mischung aus biographischen Kurzdarstellungen und exemplarischen Lebensbildern" hervor. Mehr...

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Nach der Uni Firmenchef

Von Angela Gruber. Viele Hochschulen fördern Studenten, die neben dem Studium ein Unternehmen gründen. Doch Anwesenheitspflicht und volle Stundenpläne machen es Gründern nicht leicht. Am Anfang war es nur eine Idee, skizziert auf ein paar Powerpoint-Folien. Die Münchner Master-Studenten Moritz Orendt und Bernhard Hering wollten eine App programmieren: ein individualisierbares Magazin, das sich an die Interessen der Leser anpasst. Im Frühjahr 2012 fassten sie den Entschluss, die Idee umzusetzen. "Es war viel Experimentierfreude dabei. Wir wollten schauen, was passiert", sagt Orendt. Mehr...

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Abschluss: Fake-Diplom

Von Jan Ludwig. Mit akademisch klingenden Abschlüssen locken private Bildungsträger Kunden in ihre Lehrgänge. Aber wer falsche Diplome im Lebenslauf angibt, kann sich strafbar machen. Fabian Spamer hat sein Diplom verloren, bevor er es überhaupt bekam. Der 29-Jährige hat einen Kurs der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) absolviert, die auf Bussen und in Fernsehzeitschriften für ihr Fernstudium warb. An dieser Schule konnte man den Realschulabschluss machen, das Abitur und, so hatte es Spamer auf der Website gelesen, den "IT-Betriebswirt" mit "SGD-Diplom". Mehr...

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Professor Unrat - Uwe Kamenz jagt Plagiatoren – mit zweifelhaften Methoden

Von Marion Schmidt. Den SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier hat er zu Unrecht verdächtigt. Nun wird der Professor selbst zum Gejagten. Uwe Kamenz ist jemand, der weiß, wie man Dinge größer macht als sie tatsächlich sind. Und er weiß, wie man sich selbst und das, was man tut, am besten verkauft. Von "Marketing" versteht Professor Kamenz allerhand – kein Wunder, er lehrt das Fach an der Fachhochschule in Dortmund. Mehr...

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Ein neues Hochschulgesetz bedroht die Freiheit der Unis in NRW

Von Marion Schmidt. Nordrhein-Westfalen hat bislang ein Hochschulgesetz, das die "Freiheit" im Namen trägt. Unis dürfen über ihren Haushalt, ihr Studienangebot und Personal selbstverantwortlich entscheiden. Sie tun das bislang recht erfolgreich: Die Hochschulen haben viele neue Studienplätze geschaffen, sie sind attraktiv für Studenten mit unterschiedlicher Herkunft, sie reüssieren in der Forschung. In der Exzellenzinitiative etwa hat NRW neben Baden-Württemberg die meisten Mittel eingeworben. Um das Hochschulfreiheitsgesetz, das 2006 von dem damaligen FDP-Minister Andreas Pinkwart eingeführt wurde, werden die Hochschulleiter in NRW von ihren Kollegen in anderen Bundesländern beneidet. Mehr...

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Deutschlands größte Uni: So fern und doch so voll

SPIEGEL ONLINEVon Benjamin Haerdle. Größer geht nicht: 88.000 Studenten lernen an der Fernuniversität Hagen, darunter drei Zwölfjährige und ein 93-Jähriger. Die Studentenzahl hat sich in den vergangenen sieben Jahren verdoppelt. Und die Uni erwartet weiteren Zuwachs. Eines haben Ex-Außenminister Guido Westerwelle, die frühere Skirennläuferin Katja Seizinger und Fußball-Manager Oliver Bierhoff gemeinsam: Sie alle haben an der einzigen öffentlich-rechtlichen Fernuniversität in Hagen studiert oder promoviert. 88.000 Studenten zählt die nordrhein-westfälische Fernuni - so viele wie keine andere deutsche Hochschule. Die Studentenzahl hat sich in den vergangenen sieben Jahren verdoppelt, und die Uni erwartet weiteren Zuwachs. Mehr...

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Neuer Streit um Bachelor und Master: Don Quijote de la Bologna

SPIEGEL ONLINEVon Benjamin Haerdle. Mehr Druck, mehr Vorschriften, weniger Freiheit im Studium: Die Abschlüsse Bachelor und Master hatten an den Unis keinen guten Start. Jahrelang warben sogenannte Bologna-Experten für die Studienreform, nun müssen sie ihre Arbeit einstellen, analysiert das Hochschulmagazin "duz". Dabei gäbe es noch viel zu tun.
In Deutschland wird Gerhard Schröder neuer Bundeskanzler, die Terrororganisation Rote Armee Fraktion löst sich auf und die Rechtschreibreform tritt in Kraft. Das war 1998. Im gleichen Jahr unterschrieben einige EU-Bildungsminister die Sorbonne-Erklärung und setzten damit die Initialzündung für den Bologna-Prozess. Die wesentlichen Ziele: Mobilere Studierende, international wettbewerbsfähigere Hochschulen und Absolventen, die bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Für Deutschlands Hochschulen brachte das gravierende Änderungen. Bachelor- und Master-Abschlüsse hielten ebenso Einzug wie das European Credit Transfer System (ECTS) zur Bewertung der Studierendenleistung. Mehr...

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Tepid Welcome: Germany Struggles to Lure Skilled Workers

SPIEGEL ONLINEBy Maximilian Popp and Janko Tietz. Germany must look abroad to make up for its shortage of highly skilled workers. But a series of obstacles, including daunting bureaucracy, stand in the way of foreign specialists looking to relocate.At first glance, immigrating to Germany seemed rather straightforward to Enio Alburez. When the engineer from Guatemala heard last spring that he could acquire a visa to look for work in Germany, he booked a flight to Berlin and went to the German embassy in Guatemala City. More...

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