26 octobre 2012

Troisième édition de la campagne « Apprentis en Europe »

Logo de l'Agence Régionale de la Formation tout au long de la vie (ARFTLV Poitou-charentes)L’Assemblée permanente des chambres de métiers et de l’artisanat (APCMA) lance la troisième édition de sa campagne « Apprentis en Europe ». Ce dispositif doit permettre aux apprentis d’accéder aux programmes de mobilité en Europe.
L’APCMA a pour ambition est d’envoyer 5 000 jeunes de son réseau en mobilité d’ici 2015. Pendant l’apprentissage, le stage européen dure en général de deux semaines à un mois. En revanche, juste après un contrat d’apprentissage, et s’il est titulaire d’un diplôme, un jeune peut partir en tant qu’apprenti pour une durée de six mois dans une entreprise européenne.
Les jeunes apprentis en recherche de mobilité peuvent déposer sur le site www.apprentieneurope.fr leurs coordonnées et souhaits de mobilité. L’APCMA recueille et traite ensuite les demandes des jeunes, en relation avec les chambres de métiers et de l’artisanat (CMA) et avec les centres de formation des apprentis (CFA) du réseau.
Après l’Allemagne et l’Espagne en 2011, la mobilité vers la Finlande sera plus particulièrement mise en valeur avec les métiers du bois et du design.
Logo de l'Agence Régionale de la Formation tout au long de la vie (ARFTLV Poitou-charentes) Η Μόνιμη Συνέλευση των Επιμελητηρίων των Επαγγελματικών και Βιοτεχνικών Επιμελητηρίων (APCMA) ξεκινά την τρίτη έκδοση του "Μαθητευόμενοι στην Ευρώπη." Αυτή η συσκευή πρέπει να επιτρέπει την πρόσβαση σε μαθητευόμενους προγράμματα κινητικότητας στην Ευρώπη. Φιλοδοξία της APCMA είναι να στείλει 5.000 νέους στην κινητικότητα του δικτύου της μέχρι το 2015. Κατά τη διάρκεια της μάθησης, η ευρωπαϊκή πορεία διαρκεί γενικά από δύο εβδομάδες έως ένα μήνα. Ωστόσο, αμέσως μετά από μια μαθητεία, αν και ένα μεταπτυχιακό, ένα νεαρό άτομο μπορεί να συνεχιστεί ως μαθητευόμενος για μια περίοδο έξι μηνών σε μια ευρωπαϊκή εταιρείαΠερισσότερα...

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Exzellenzinitiative - Arme Elite

http://www.epapercatalog.com/images/zeit-online-epaper.jpgAn der Uni Freiburg sollte ein Forscherparadies entstehen. Dafür gab es Geld und das Siegel Elite-Uni. Jetzt sind Geld und Siegel weg – und das Paradies ist bedroht.
Bis vor Kurzem zählte Melanie Börries zur Elite, bald könnte sie arbeitslos sein. Börries ist promovierte Biologin und forscht mit ihren Kollegen am Freiburg Institute for Advanced Studies (Frias). Als das Institut in einem schicken Neubau auf dem Freiburger Universitätscampus eröffnet wurde, knüpften sich große Hoffnungen daran: Es sollte eine Zukunftsperspektive für deutsche Hochschulen eröffnen und Freiburg ein für alle Mal als Elite-Uni etablieren. Doch heute, kaum vier Jahre nach der Eröffnung, geht dem Frias das Geld aus. Und als »Elite« gilt die Universität Freiburg inzwischen auch nicht mehr.
Mit ihrem Konzept für das neue Forschungsinstitut hatte die Freiburger Albert-Ludwigs-Universität in der sogenannten Exzellenzinitiative des Bundesbildungsministeriums gewonnen. Ein Expertengremium hatte aus Dutzenden von Bewerbungen neun Hochschulen ausgewählt, die für ihre Zukunftskonzepte zusätzliche Fördermittel bekamen. 2007 wurde Freiburg wegen der Pläne zum Bau des Frias in den erlauchten Kreis dieser Elite-Unis aufgenommen und bekam dafür jährlich knapp elf Millionen Euro vom Bund.
»Die Idee war, einen Leuchtturm zu schaffen«, sagt Heiner Schanz, Prorektor für Lehre an der Universität. Er habe von einem Ort geträumt, an dem Spitzenforscher gefördert und untereinander vernetzt würden. Die besten Wissenschaftler der Universität Freiburg sollten in einem einzigen Gebäude vereint werden – unabhängig davon, ob sie menschliche Körperzellen erforschen oder skandinavische Kulturgeschichte. Rund 280 Forscher kamen ans Frias, einige aus bestehenden Universitätsinstituten, andere wie Melanie Börries von auswärts.
Ein Wohlfühlort für die Wissenschaft

Wie die Vernetzung zwischen den vier am Frias angesiedelten Fachbereichen für Geistes- und Naturwissenschaften funktioniert, zeigen zum Beispiel die Dinner Speeches, von denen Melanie Börries schwärmt. Monatlich halten die Wissenschaftler Vorträge über Themen aus ihren Fachgebieten, und zwar »in so einer einfachen Sprache, dass jeder sie verstehen und anschließend darüber ins Gespräch kommen kann«, sagt Börries. Mal spricht ein Historiker, mal ein Musikwissenschaftler, und am Ende diskutieren alle gemeinsam.
Ein zweites Beispiel nennt Olav Krämer, der ebenfalls kurz nach der Gründung ans Frias gewechselt ist: Dem Germanisten hat es vor allem das Instituts-Café angetan. Das erinnert mit seinen verchromten Möbeln zwar an eine Flughafenbar, doch statt hektischer Reisender halten sich hier internationale Wissenschaftler auf. »Man kann ungezwungen mit anderen in Kontakt treten, gemütlich bei einer Tasse Kaffee über Fachgrenzen hinweg«, sagt Olav Krämer.
Sparversion des Elite-Instituts geplant
Die Dinner Speeches und das Café veranschaulichen, was das Frias sein will: ein Wohlfühlort für die Wissenschaft, ein Forscherparadies, in dem immerzu Geistesblitze zünden, auch nach Feierabend oder in der Kaffeepause. Melanie Börries forscht in der School of Life Sciences, dem biologischen Kern des Frias. Olav Krämer arbeitet an der School of Language and Literature. Die normale Uni ist weitläufig und bietet deshalb kaum Anreize zur fächerübergreifenden Zusammenarbeit. Hier wären sich Börries und Krämer womöglich nie begegnet. Am Frias können die Forscher miteinander ins Gespräch kommen – und inspirieren sich dabei vielleicht auch gegenseitig zu neuen Forschungsprojekten und Erkenntnissen.
Dennoch entschied die Exzellenzinitiative im Juni 2012, dass das Frias nicht länger förderungswürdig sei. Zusammen mit der Uni Göttingen wurde der Uni Freiburg der Elite-Titel aberkannt, in anderthalb Jahren läuft zudem die finanzielle Förderung aus. Warum? Das wurde der Universitätsleitung zwar mitgeteilt, doch eine breite Diskussion gab es darüber nicht – und unter Studenten blieb der Aufschrei aus. »Das Frias gleicht einem Elfenbeinturm«, sagt Hannes Hein vom U-Asta, der Studentenvertretung der Uni Freiburg: »Die schlechte Einbindung des Instituts in die Universität war für uns immer ein Problem.« Das Frias sei zwar ein gutes Projekt für Wissenschaftler wie Olav Krämer, die ihre Positionen in Universitätsinstituten aufgegeben haben, um in Ruhe zu forschen. Nicht aber für die Freiburger Studenten. »Eine Vertretung für die abwesenden Professoren zu finden hat häufig nicht gut geklappt«, sagt Hannes Hein. »Manche Studenten, die gerade an ihrer Abschlussarbeit saßen, mussten plötzlich ohne ihren Professor weitermachen und sich neue Betreuer suchen.«
Ohne Geld keine Zukunft

Der Prorektor Heiner Schanz widerspricht diesen Vorwürfen. Erstens sei für Ersatz für die Dozenten gesorgt worden, die ans Frias wechselten. Und zweitens sei die Lehre in Freiburg vorbildlich. Er will das Forschungsinstitut auch ohne Fördermittel vom Bund erhalten und spricht von »Frias 2«, einer Sparversion des alten Elite-Instituts. Dafür veranschlagt er einen Jahresetat von vier Millionen Euro, etwas mehr als ein Drittel der bisherigen Gelder. Unklar ist noch, wo dieses Geld herkommen soll. »Wenn keine finanzielle Unterstützung durch das Land Baden-Württemberg oder andere kommt, dann ist eine Zukunft nicht denkbar«, sagt Schanz. Er befürchtet, dass sein Leuchtturm bald nur noch glimmt – oder schlimmstenfalls ganz ausgehen wird.
Was aus dem Frias wird – und aus den Wissenschaftlern, die zurzeit dort forschen und sich austauschen –, soll in diesem Wintersemester entschieden werden. Der Germanist Olav Krämer könnte nach dem Auslaufen seines Vertrages am Ex-Elite-Institut Ende 2013 zurück an das Deutsche Seminar der Uni Freiburg gehen. Für die Zellforscherin Melanie Börries wird es dagegen nicht so einfach. Sie schreibt jetzt Bewerbungen, um Ende 2013 nicht auf der Straße zu landen.

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Report predicts 'explosive growth' in mobile fundraising

Report predicts 'explosive growth' in mobile fundraisingBy Kirsty Weakley. The majority of UK charities are investing in mobile technologies and nearly two-thirds expect individual income to rise next year, according to a report. 
About 70 per cent of the 301 UK respondents to Blackbaud’s global annual State of the Nonprofit Industry (SONI) report have already or plan to design a mobile-friendly version of their website and 57 per cent plan to optimize their emails for mobile devices. UK charities reported the highest use or planned use of SMS giving with 58 per cent.
The report predicts that: “The use of mobile technologies in fundraising an marketing will experience explosive growth, in most cases more than doubling in the next 12 months.”
Some 63 per cent of UK charities said that they were optimistic of their organisation’s ability to increase the amount given through individual donations. This is a slightly different question to that asked last year, when 51 per cent of UK charities expected charitable income to increase.
Special events are still the most popular way to attract new donors, with 71 per cent using this method, but this is followed by social media  at 56 per cent.
Online giving
Online giving still accounts for a “relatively low” proportion of overall giving, according to the report, but all nine countries that feature reported an increase in the proportion of total online donations of between 32 per cent (the Netherlands) and 64 per cent (France). UK charities saw an increase of 54 per cent. The UK is behind Australia, New Zealand, United States and Canada when it comes to the percentage of charities which receive more than a quarter of their donations online. In Australia almost 30 per cent of nonprofits receive a quarter of their total donations online, in the UK it is 13 per cent. Italy had the lowest proportion with 6 per cent.
Donor survey
Alongside the SONI report Blackbaud conducted an online survey of UK, US and Australian consumers who had donated to charity in the past year. There were almost 1,500 respondents in the UK, the majority of them (60 per cent) recording no change in the amount they had donated to charity from the previous year. Just under one fifth (17 per cent), decreased the amount that they donated, with most citing changes in personal financial circumstances as the reason. Almost 40 per cent of donors had not made a regular donation in the last year. More than a third (34 per cent) said they were most likely to make their last one-off donation through sponsoring a friend or colleague in an event.

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500 bogus colleges closed in UK in 18 months

http://static.ibnlive.in.com/ibnlive/pix/ibnhome/sprite_img_new.pngPress Trust of India. London: British immigration authorities have closed down an estimated 500 bogus colleges operating in the country over the last 18 months, affecting a number of students from abroad, including from India. However, top officials in the education sector insist that for genuine and legitimate students, Britain is still a viable option and Indians still account for the second highest number of non-EU students in the country.
Professor Eric Thomas, President of Universities UK and Vice-Chancellor of the University of Bristol said acknowledged today that a large number of colleges had been closed down over the last year and a half but asserted that there is no cap on the numbers of international students coming to the country. "The UK Border agencies have closed 500 colleges in the UK within the last 18 months. They have ceased to trade," Thomas told newsmen.
However, he said that "despite some recent high-profile negative coverage of the UK's student visa system, the reality is that the UK welcomes genuine international students". He said international students make a fundamental contribution to university life and international demand for places remains strong. Besides, plenty of post-study work opportunities also continue to exist, he said. More...

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World's Best Universities: US News And World Report List

collegeBy Menachem Wecker. U.S. schools continued to fare well in the World's Best Universities rankings.
In what may be a sign of the growth of science and technology in international education, the Massachusetts Institute of Technology wrestled the top spot in the new U.S. News World's Best Universities rankings away from University of Cambridge, which was No. 1 for the past two years.
MIT, which tied for sixth place among National Universities in the recent U.S. News Best Colleges rankings, had ranked No. 3 in the previous World's Best rankings. The new 2012 data are based on the QS World University Rankings, developed by QS Quacquarelli Symonds. Harvard University dropped from second in the 2011 rankings to third place, and Cambridge assumed the second spot on the new list.
A global education network headquartered in London, QS used six indicators to rank the top 400 universities worldwide: academic reputation, faculty-student ratio, citations per faculty, employer reputation, proportion of international faculty, and percentage of international students. More...

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More applications for universities

By Tebogo Monama. Of the 156,000, only 41,200 matrics can look forward to being admitted when the academic year starts.
Prospective students who have not yet applied will have to make alternative plans as most institutions will also not be taking late applications.
University of Pretoria spokeswoman Nicolize Mulder said they had received 34,000 applications, but could only accommodate 16,000 first-year students.
She said the most popular courses were engineering, economics, business management, sciences and natural sciences.
According to the director of admissions at the University of Cape Town, Carl Herman, the university had received more than 25,000 undergraduate applications for about 4,200 spaces.
The University of Johannesburg last week said they would not be taking late applications. It said it had received about 50,000 applications for the about 13,000 first-year spaces available.
Stellenbosch University aims to take 5,000 new students next year, but they have received about 16,000 applications and accepted 9000 provisionally.
Spokesman Herman Esterhuizen said most applications close on the last Friday of this month , but all applications received by November 30 would be processed.
At Wits University the most popular courses for 2013 are bachelor of commerce; chemical, mechanical, civil, and mining engineering; and medicine, according to Jeannette Phiri of the student enrolment centre.
She said the university had already received 31,000 applications. The university is only taking 3,000 first-year applications.
"We are still taking in late applications for very select programmes such as bachelors of fine arts, music and drama and some programmes in the faculty of science.
"Certain programmes such as construction studies and property studies in the faculty of engineering and the building environment are also prepared to accept late applications," Phiri said.
"If and when there are spaces to be filled in January, the university only accepts late applications from academically exceptional students who meet the entry requirements."

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